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FSK: 16

Darsteller: Anna Paquin, Stephen Moyer, Ryan Kwanten, Alexander Skaarsgaard

Genre: Horror / Vampir-Drama

Beschreibung: Die Vampire haben sich öffentlich geoutet und leben jetzt unter uns. Da sie sich heute von synthetischem Blut ernähren, brauchen sie kein menschliches Blut mehr. Oder doch? Die Bevölkerung der Kleinstadt Bon Temps/Louisiana ist bunt zusammengewürfelt: Da ist zum Beispiel die liebenswerte und naive Kellnerin Sookie Stackhouse, die niemandem verrät, dass sie Gedanken lesen kann; der 173 Jahre alte Vampir Bill Compton, der gerade in die Stadt zurückgekehrt ist; Sookies Bruder Jason, ein Frauenheld; die hart gesottene Tara, Sookies beste Freundin; Sam, Besitzer der Bar Merlotte's, der Sookie nie gesteht, was er für sie empfindet; Lebemann Lafayette, der ständig neue Coups plant; und weitere skurrile Bewohner, die das Dunkel der Nacht vorziehen, weil sie alle etwas zu verbergen haben. 

Meine Meinung: Wie immer vergebe ich keine Noten (wie ich es bei Filmen mache), da man Serien wie ich finde etwas anders betrachten sollte. Die Geschmäcker bei Serien sind ohnehin einfach anders. Nun traute ich mich an eine HBO-Serie heran, da Serien aus diesem Hause jedenfalls qualitativ immer gut sind. So verhält es sich auch mit dieser hier. Eine Serie, die viel Licht hat, ein wenig Schatten, doch insgesamt so rund ist, dass es für eine erste Staffel fast nicht besser geht. Denn somit kann sie sich ja noch bessern. Vorneweg: Ich bin kein Vampirfilm-Liebhaber. Ich mochte "Twilight" nicht, und kam auch an "Vampire Diaries" nicht heran. Doch diese Serie ist anders. Man bekommt hier sehr gute Darsteller, allen voran Oscar-Preisträgerin Anna Paquin, die einen von Beginn an etwas vermitteln können. Das wichtigste an einer Serie sind eben meist die Charakter; stimmen diese und haben eine gute Entwicklung, so kann man schnell gefallen an einer Serie finden. Relativ schnell versteht man, wer hier wer ist (für Menschen, die sich bei schlechten Filmen die Namen nicht merken können, spielt das eine große Rolle - denn hier sind die Darsteller so gut, dass man sich spätestens nach der zweiten Folge alle Namen gut merken kann!) und kann sich, je länger die Staffel geht, an vielen Wendungen erfreuen, die man so nicht hat kommen sehen. Da hat die Serie einen riesen Pluspunkt. Außerdem stark sind die Effekte: Man ist hier und da zwar blutig, aber übertreibt es nicht maßlos. Man ist hier und da auch um eine gewisse Erotik bemüht, doch auch dort hat man nie das Gefühl, man bekommt hier etwas, was nur dazu dient, ein gewisses Zielpublikum zu bedienen. Die Dialoge sind ebenfalls ein riesiger positiver Punkt der Serie. Die Mischung zwischen Grusel, Erotik und den Charakterdramen ist also sehr gut gelungen. Das einzige Manko was ich bisher habe: Die Charaktere bekommen zwar Tiefgang und Schliff, entwickeln sich gut, doch man hat das Gefühl, gerade der Hauptcharakter entwickelt sich in eine Richtung, die einen nur auf die Nerven geht. Einzelne Personen treffen Entscheidungen, die man niemals so machen würde, und man fragt sich "Warum kannst du nicht EINMAL das richtige tun?!". Doch meckern kann man immer auf hohem Niveau, und ich denke, dass man sich schon etwas dabei gedacht hat, die Charaktere so zu machen, wie sie sind. Ich bin also gespannt wie es weiter geht und kann diese Serie wirklich auch an "nicht Vampirfans" weiterempfehlen. Man muss allerdings eine gewisse Portion düsterer Bilder mögen.

Hier geht's zur zweiten Staffel!!!!: True Blood Staffel 2

Bilder zur Serie:

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Rights: http://s3cf.recapguide.com/img/tv/40/1x8/True-Blood-Season-1-Episode-8-2-806f.jpg

Rights: http://www.truebloodmusic.co.uk/images/season_1/True%20Blood%20Season1%20Episode3.jpg

Trailer (leider nur auf Englisch):

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