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FSK: 16

Darsteller: Brad Pitt, Scoot McNairy, Ben Mendelsohn, James Gandolfini, Ray Liotta, Sam Shepard

Genre: Gangster-Thriller

Beschreibung: Zwei nicht allzu hellen Gangstern gelingt es, ein illegales Pokerspiel zu überfallen. Das hat Folgen, denn die Kartenspiele werden vom organisierten Verbrechen ausgerichtet, das eigentlich für die Sicherheit der Zocker geradestehen sollte. Solange die Diebe nicht geschnappt sind, müssen die Spiele ausgesetzt werden. Um schnell wieder Normalität einkehrer zu lassen und die beiden zu erledigen, wird Jackie Cogan (Brad Pitt) engagiert, ein Profikiller, der Beste seines Fachs. Ihm wird es aber nicht leicht gemacht. Die Unentschlossenheit des Syndikats rauben ihm den letzten Nerv, ein einst zuverlässiger Kollege (James Gandolfini) entpuppt sich als Säufer, und Cogans Angewohnheit, seine Ziele nur "weich" zu töten, also aus sicherer Entfernung, ist ein zusätzliches Hindernis bei der Durchführung seines Jobs...

Meine Note: 3

Meine Meinung: Viele Leute bezeichnen diejenigen, die diesen Film als schlecht Bewertung und/oder kritisieren als "Banausen", weil sie modernes Film-Noir nicht verstehen würden. Doch ich sehe den Film auch etwas kritischer - und ich kenne die Unterscheidung zwischen modernem Film-Noir (welchen ich auch schon gesehen habe, und sehr positiv gelobt habe!) und Filmen, die ein langsames Erzähltempo haben. Klar, die Art und Weise, wie ein Mord hier dargestellt wird hat tatsächlich etwas von Kunst, doch nicht der gesamte Film macht den Eindruck. Ein ganz gut aufgelegter Brad Pitt ("Spy Game - Der finale Countdown" und "Sleepers"), den ich allerdings auch schon besser erlebt habe, spielt sich hier so durch den Film durch, doch auch Ray Liotta ("Krieg ohne Grenzen - Battle in Seattle", "GoodFellas - Drei Jahrzehnte in der Mafia.", "Powder Blue", "Born to be Wild - Saumässig unterwegs" und "Crossing Over - Die Grenze zu überwinden ist nur der erste Schritt.") und James Gandolfini tragen den Film über weite Strecken sehr gut. Die Dialoge, meist unter der Gürtellinie, sind nicht Hahnebüchen, sondern haben schon einen Sinn - das Problem ist: Diesen muss man suchen. Die Brutalität kommt nicht zu kurz, fast schon eine grenzwertige FSK 16, und die eben genannten "Kills" sind auf jeden Fall mal ein interessanter Aspekt des Filmes. Die Story ist für 97 Minuten allerdings auch etwas dünn, es kommen keine richtige Wendungen und der Film kommt manchmal nicht voran. Doch dennoch ist es e in Mittelklasse Film, mit guten Darstellern und einem sehr guten Ende. Brad Pitt sagt dort:"Amerika ist kein Land, es ist nur ein Business!" - amerikanisch untypisch und vorallem kritisch; das ist sehr gelungen!

Bilder zum FIlm:

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Trailer:

 

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