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FSK: 16

Darsteller: Missy Peregrym, Eric Balfour, Nicholas Campbell

Genre: Horror-Thriller / Survival-Thriller

Beschreibung: Eigentlich sollte es ein romantisches Camping-Wochenende in der Wildnis werden, so hatte es sich Alex für seine Verlobte Jenn ausgedacht. Raus aus der Großstadt, rein in den Nationalpark, eine Wanderung ohne Landkarte und technische Hilfsmittel. Die junge Anwältin Jenn lässt ihr geliebtes Smartphone jedoch nur widerwillig zurück und auch der Park-Ranger warnt die beiden vor der gnadenlosen Wildnis. Nach drei Tagen Fußmarsch wird klar: Jenn und Alex haben sich hoffnungslos verlaufen, ihre Vorräte sind fast verbraucht. Die Situation wird immer unheimlicher. Haben die beiden ohne es zu wissen das Revier eines gefährlichen Schwarzbären betreten? Und was hat der merkwürdige Fremde in dem Waldgebiet verloren?

Meine Note: 1++++

Meine Meinung: Natur-Survival-Thriller a' la "A Lonely Place to Die - Todesfalle Highlands" gibt es ja zu Hauf, doch: 1. Ich steh drauf ;-D und 2. ist dieser Streifen wirklich unglaublich gut gemacht und bietet eine wunderbare Kamera mit tollen Aufnahmen. Doch fange ich mal mit dem Anfang an: Obwohl dieser so lustig gemacht ist, dass man schon fast vergisst, dass es sich um einen Thriller handelt, muss ich im Nachhinein sagen: Er hat mich dazu motiviert weiter zu schauen, denn oftmals wird eben eine lustige Atmosphäre erzeugt, die dann nach und nach zerfällt - und dies wird in diesem Streifen auch so gemacht. Die Darsteller, mir bis dato unbekannt, machen einen sehr guten Job, gerade Eric Balfour, den ich zwar in Michael Bays "Texas Chainsaw Massacre" schon gesehen, doch nicht so richtig wahr genommen habe, macht einen richtig guten Eindruck vor der Kamera. Da es eine relativ unbekannte Produktion ist, denke ich wir haben hier ein Low-Budget Film, doch merkt man es diesem nicht an. Wir haben bei der Standart DVD (von dem deutschen Vertrieb Pandastorm Pictures) ein unglaublich klares Bild (außer bei Nacht, da krieselt es ein wenig, doch dies nimmt man in Kauf), und die Art wie die Kamera in Szene gesetzt wird ist wirklich beachtlich. Noch beachtlicher ist diese Leistung, wenn man die Szenen mit dem auf dem Cover zu sehenden Bär sieht - diese wirken nämlich unglaublich real und dies ist bei Low-Budget Produktionen oftmals nicht der Fall. Auch ist er mit seinen 89 Minuten schön knackig geworden, so dass er am Anfang gleich in die wunderschöne Natur geht, kurz eine unglaublich gute Wohlfühlatmosphäre schafft, doch dann auf den Punkt kommt. Mit "wohlfühl" meine ich die tolle Natur; ich liebe Naturfilme, da ich so'n kleiner Naturfreak bin ;-) Ebenfalls ist der Film gerade in den ersten 45 Minuten unglaublich schaurig, stellenweise richtig gruselig und bietet sogar ein paar Schockmomente. Somit kann man am Ende wirklich überrascht sein, nicht nur über die Intensität dieses Streifens, sondern auch von der Spannung. Er setzt sich somit auf den Platz 23 meiner Best of 2015 Liste fest!!!

Bilder zum Film:

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Trailer:

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