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FSK: 18

Darsteller: Gabriella Wright, Carl Wharton, Bret Roberts, Tania Bambaci, Daniel Vivian

Genre: Horror / Psycho-Thriller

Beschreibung: Viola und Nicola führen eine perfekte Ehe. Als die beiden ihr erstes gemeinsames Kind erwarten, könnte das Gluck kaum größer sein. Doch dann verliert Viola das Kind und ihre Beziehung wird auf eine harte Probe gestellt. Nicola scheint dieses traumatische Ereignis verarbeiten zu können, Viola jedoch stürzt in eine tiefe Depression. Zur Ablenkung fahren die beiden für ein entspannendes Wochenende in eine abgelegene Waldhütte. Dort hoffen sie, gemeinsam eine romantische Zeit erleben zu können. Doch in den Tiefen des Waldes offenbart sich die dunkle Seite des Menschen & Viola muss erkennen, dass eine vermeintlich perfekte Ehe auch ihre Schattenseiten hat -abgründige, düstere und grauenvolle Seiten ...

Meine Note: 5+

Meine Meinung: Je länger man über diesen Film nachdenkt, desto schlechter bleibt er im Kopf. Und da dies ein schlechtes Zeichen ist, muss ich ihn auch sehr streng bewerten, denn letztlich muss ich sagen: Das war überhaupt nicht mein Film. Vorerst in Österreich ungeschnitten erschienen, schaffte es er letztlich doch irgendwie ungeschnitten durch die FSK, und man konnte ihn ganz normal im Verkaufsregal erwerben. Doch dass Brutalität nicht gleich Qualität bedeutet, macht dieser Streifen gleich wieder deutlich. Vorneweg dann aber doch erstmal das positive: Wir haben eine schöne Optik, eine tolle Location, eine Anfangs gute Atmosphäre und vorallem ein starkes Ende. Doch das alles reicht natürlich nicht, wenn man das Gesamtbild sieht: Die Hauptdarstellerin Gabrielle Wright spielt einfach unglaublich schlecht. Leider kann ich es nicht beschönigen. Zu keiner Minute nahm ich ihr die Rolle der psychisch labilen Frau ab, und nach den ersten 15 Minuten hat mich das ziemlich genervt. Dann kommt dazu, dass die Geschichte eher dahin plätschert, und der Film, ab dem Moment wo er versucht psycho zu wirken, doch unfreiwillig komisch und absurd wirkt. Und dazu kommt dann auch noch, dass alle Gore Effekte (auf die Gore-Fans auch lange warten müssen, da man kläglicherweise versucht hat, auf Storytelling zu setzen) auch nicht so richtig echt wirken, und man dies schon 100 mal besser gesehen hat. Wenn man also bedenkt, dass der Anfang ganz gut wirkt mit der einsamen Hütte im Wald (wenn auch klischeebehaftet) und das Ende mit dem Twist so stark ist, dann ist das was im Großteil des Filmes passiert einfach nur schade. Denn: Potenzial war vorhanden. Mein Platz 49 im Jahr 2016!

Bilder zum Film:

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Trailer:

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