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FSK: 18+ (ungeprüft / Spio-JK)

Darsteller: Michael McMillian, Jacob Vargas, Flex Alexander, Jessica Stroup

Genre: Horror

Beschreibung: Am letzten Tag einer Übung in New Mexico findet eine Einheit der Nationalgarde ein entlegendes Forschungscamp vor. Es ist verlassen. Als die Truppe ein Notsignal im entfernten Gebirge ortet, macht sie sich auf den Weg dorthin zu eineer Such- und Rettungsmission. Die Soldaten können nicht ahnen, was ihnen bevorsteht: Das Notsignal kommt genau aus jenen Hügeln, die vor geraumer Zeit von der unglückseligen Familie Carter besucht wurden. Doch dieses Mal ist das Böse noch mächtiger. Die kannibalischen Mutanten haben nur ein einziges Ziel: den Soldaten den Garaus machen. Das letzte Mal starben die Glücklichen zuerst. Dieses Mal sterben die Glücklichen schnell.

Meine Note: 1

Meine Meinung: Bin ich der einzige, der diese Fortsetzung um Längen besser findet als den Vorgänger? Es scheint so, denn der erste wurde in der Horrorgemeinde hoch gelobt, während man von dem Zweiten sagte, er sei gut, jedoch würde er nicht an den Vorgänger heranreichen. Das sehe ich anders, aus diversen Gründen: Nehmen wir einmal den Anfang des Filmes. Wir werden hier gleich ultrabrutal in die Welt dieser komischen, menschenartigen Kreaturen geworfen, ohne Rücksicht auf Verluste. Das bedeutet, er hat gleich von Anfang an ein besseres Tempo was Erzählweise und Kills angeht (alle Kills sind sehr gut geworden!). Zum anderen sind die Darsteller in meinen Augen einfach besser - unter anderem sehen wir hier einen Michael McMillian, den man aus "True Blood" kennt, aber auch Jacob Vargas, den man aus diversen Filmen (wie "The Boy Next Door") aus Nebenrollen kennt, und der sich hier richtig gut macht. Damit hätten wir die zwei Hauptgründe beisammen. Ja, auch dieser hier ist vorhersehbar, aber in genau der Slasher-Manier, in der ich es unterhaltsam finde. Er ist brutal (ein Film, der endlich mal eine berechtigte Freigabe hat), hat ein (wie ich finde) besseres Grundszenario, die Schockmomente sind gut bis sehr gut geworden (womit ich nicht gerechnet hätte) und ist mit seinen 86 Minuten schön kurzweilig geworden. So sollen Slasher in ihrem Genre sein, auch wenn es natürlich nicht gant zur goldenen Höchstwertung reicht! ;-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

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