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FSK: 16

Darsteller: Paz de la Huerta, Adam Brooks, Matthew Kennedy, Udo Kier, Laurence R. Harvey

Genre: Horror-Komödie / (Horror)

Beschreibung: Rey Ciso war einst der berühmteste Film-Cutter der Welt, aber seit einem Unfall, bei dem er vier Finger verlor, muss er sich mit dem Schneiden von billigen B-Movies über Wasser halten.
Als mehrere Darsteller aus seinem neuesten Film auf grausame Weise ermordet werden, gerät der verschlossene "Editor" schnell zum Hauptverdächtigen. Während sich die Leichen weiter stapeln, versucht Rey verzweifelt seine Unschuld zu beweisen und wird immer mehr in ein finsteres Geheimnis gezogen, das hinter den Kulissen lauert.

Meine Note: 3+

Meine Meinung: Mit diesem Streifen serviert uns der Vertrieb Pierrot Le Fou seinen neunten Streifen in der UNCUT-Reihe, welche mit dem zuletzt erschienen "The Horde - Die Jagd hat begonnen" seinen absoluten Tiefpunkt erreicht hatte. Doch nun: Besserung! Immer noch nicht der ganz große Wurf, doch immerhin hat man es geschafft, einen halbwegs innovativen Film in die Reihe mit aufzunehmen. Vorneweg kurz etwas zu den Darstellern: Für diese Art von Film sind sie definitiv sehr gut gewählt und machen ihre Sache gut; die mir unbekannten Hauptdarsteller waren also kein Problem. Am interessantesten sind jedoch die Nebendarsteller. Allen voran natürlich Laurence R. Harvey. Den hartgesottenen Horrorfans ist dieser Mann natürlich ein absoluter Begriff (ich sage nur *hust* menschlicher Tausendfüßler). Doch auch den hier in Deutschland geborenen Udo Kier in einer solchen Rolle zu sehen, hat definitiv Spaß gemacht. Das größte Problem des Filmes ist aber leider die Story, welche dafür sorgt, dass er, trotz innovativer Idden, zwangsläufig in Vergessenheit gerät. Denn die Story ist nicht sonderlich spannend. Natürlich macht sie keinen Sinn (das ganze ist ja eine Komödie), doch zumindest einmal Spannung sollte aufkommen. Man sollte diesen Streifen absolut nicht als enrstzunehmenden Horrorfilm betrachten. Er wird als Giallo-Hommage angekündigt, und orientiert sich an alten Filmen einer anderen Zeit mit viel Überspitzung. Die Dialoge sind dann tatsächlich auch sehr lustig geworden; wenn man hinhört und kurz nachdenkt, dann hat man einiges zu lachen. Auch die Splatterszenen sind amüsant und teilweise wirklich innovativ geworden - sie sind bewusst total drüber, was dem Film einen gewissen Charme gibt. Die FSK war, und das hat mich doch dann sehr gewundert, sehr gnädig und hat ihm doch tatsächlich eine FSK 16 verpasst. Es gibt viel Blut und viel nackte Haut, dem kann man sich sicher sein. Also alles in allem wirklich interessant - total drüber, sinnfreie Storyline, aber: Unterhaltsam!

Bilder zum Film:

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Trailer:

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