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FSK: 16

Darsteller: Rufus Sewell, Alycia Debnam-Carey, Thomas McDonell, Adelaide Kane, Jennifer Carpenter, Colm Meany

Genre: Horror

Beschreibung: In dem kleinen Dorf New Betlehem gibt es eine unheimliche Prophezeiung. Der Teufel holt sich jedes Mädchen, das am sechsten Tag des sechsten Monats geboren wurde - und zwar am Abend vor ihrem 18. Geburtstag. In diesem Jahr trifft es gleich sechs Mädchen. Die Angst ist groß, als plötzlich das erste Mädchen veschwunden ist. Doch manche sind misstrauisch. Geht vielleicht ein verrückter Serienmörder um? Stecken die Dorfältesten dahinter? Oder ist es tatsächlich der Satan selbst, der sich die unschuldigen Jungfrauen holt?

Meine Note: 2-

Meine Meinung: Meine erste Kritik zum einem Film, der 2017 erschienen ist, sollte (so habe ich es mir überlegt) eine sein, die zeigt, wie ich einmal angefangen habe. Denn vor 4 Jahren, als diese Seite entstand, habe ich fast ausschließlich Horrorfilme bewertet - erst später kamen andere Genre dazu. Somit holte ich mir einen kleinen, gar nicht mal so üblen Horrorstreifen. Mit "The Devil's Hand" habe ich dann einen Film gesehen, der rein atmosphärisch überrascht, natürlich das Genre nicht neu definieren will, aber kurzweilig und spannend geworden ist. Ich gehe mal ein paar Aspekte durch: Die Filmmusik ist soweit Genrekomform - nicht zu übertrieben und nicht zu wenig- Einzig allein am Ende schlägt die Art der Musik um, was ich aber als unterhaltsam wahrgenommen habe. Die Darsteller machen ihre Sache erstaunlich gut! Gerade ein Rufus Sewell, den man ja doch irgendwie kennt, aber auch (und vorallem) Alycia Debnam-Carey (aus "Storm Hunters" und "Unfriend"), die nicht nur schön sondern auch talentiert ist, liefern hier wirklich sehr gut ab. Die Syncro, wie in fast allen Neuerscheinungen, hat Tiberius Film super finanziert bekommen - diesen Vertrieb lobe ich ja des öfteren, da man früher deren im Vertrieb befindlichen Filme ja aufgrund der Syncro vergessen konnte. Die angesprochene Atmosphäre hat mich am meisten beeindruckt - das Setting trägt zum Großteil automatisch dazu bei, dass er irgendwie mysteriös wirkt. Hat mir also sehr gut gefallen. Nicht so gut gefällt mir die doch Horrorfilm eher typische Storyline, die trotz einem versuchten Twist am Ende vorhersehbar wirkt, sowie die Auflösung am Ende. Diese ist zwar einerseits gut, doch wirkt kaum durchdacht. Man merkt dann eben, dass er sich nicht so richtig aus der Masse herausheben kann, obwohl das Potential gegeben war. Aber so insgesamt gesehen fand ich den Film gut und er hat kurzweilig für 85 Minuten unterhalten! Darauf kam es mir bei diesem Streifen auch an ;-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

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