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FSK: 16

Darsteller: James McAvoy, Kim Director, Haley Lu Richardson, Anya Taylor-Joy, Betty Buckley

Genre: Psycho-Thriller / (Horror-) Thriller

Beschreibung: Das Leben von Casey und ihren zwei Freundinnen Claire und Marcia wird von dem Moment zu einem grausamen Alptraum, als sie von einem unheimlichen Mann brutal entführt und verschleppt werden. Ihr Peiniger entpuppt sich als gefährlicher Psychopath, der unter einer multiplen Persönlichkeitsstörung leidet. 23 verschiedene Wesen lauern vereint im Innern des Wahnsinnigen und bestimmen wechselweise sein Verhalten. Dieser unkalkulierbare Psychoterror sorgt unter den geschockten Teenagern für blankes Entsetzen. Während die hilflosen Mädchen verzweifelt nach einer Fluchtmöglichkeit suchen, ringt der Entführer Kevin mit einer aufkeimenden 24. Persönlichkeit, die sich „die Bestie“ nennt. Für die Mädchen wird die Zeit immer knapper…

Meine Note: 2+

Meine Meinung: Mit der Bewertung dieses (im Vorfeld von den Kritikern gelobten) Streifens hatte ich letztlich doch mehr Probleme, als vorerst von mir vermutet. Dies liegt daran, dass man am Ende offensichtlich Probleme hatte, den Streifen passend zu Ende zu führen. Vorerst allerdings gibt es im neuen M. Night Shyamalan Film einige höchst positive Aspekte, welche ich vorerst erwähne. Der wohl größte ist der seiner Darstellerwahl: James McAvoy ("Der letzte König von Schottland" und "Wanted") als Hauptdarsteller war definitiv ein Gewinn für diesen Film. Er schafft es die eigentlich recht dünne Story so fesselnd zu verkaufen, dass der Film in seinen ersten 90 Minuten absolut unterhaltend, fesselnd und leicht unheimlich wirkt. Da man McAvoy leider aufgrund des Genres aber nicht für einen Oscar in diesem Jahr nominierte, bleibt diese Leistung wohl für viele unbeachtet. Außerdem noch überraschend zu sehen ist Haley Lu Richardson, welche bei mir mit dem Film "The Edge of Seventeen" einen Überraschungserfolg in diesem Jahr hatte. Ich erwähnte eben die Story, welche dem Film ein wenig zum Verhängnis wurde, und mich stets ein wenig an "10 Cloverfield Lane erinnerte. Denn wo man einen Großteil des Filmes eher auf einfache und doch großartig gespielte Spannung setzt, so versucht man gegen Ende etwas zu viel. Der Twist kommt etwas arg übertrieben daher, und das Rätsel rund um den Hauptprotagonisten wird in meinen Augen nicht genug aufgelöst. Dass ist in sofern untypisch, als das Shyamalan ja für seine guten Twists bekannt ist, diese jedoch sonst sehr raffiniert auflöste. Hier kann dann auch das kleine Easteregg am Ende (ich verrate nicht welches!) nicht so recht helfen. Außerdem schießt er mit seinen 117 Minuten dann doch etwas über's Ziel hinaus, sodass am Ende ein leichter fader Beigeschmackt bleibt, bei einem Psycho-Thriller, der ansonsten sehr spannend, toll inszeniert und wirklich eindrucksvoll atmosphärisch geworden ist!

Bilder zum Film:

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Trailer:

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