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FSK: 18

Darsteller: Malcolm McDowell, Jaime King, Brendan Fehr, Donal Logue, Ellen Wong

Genre: Horror

Beschreibung: Deputy Sheriff Aubrey Bradimore könnte sich Schöneres vorstellen, als am eiskalten verschneiten Heiligabend Schicht zu schieben. Doch Verkehrschaos und Betrunkene sind bei Weitem nicht das Schlimmste, was ihr heute bevorsteht. Die Gerüchte von einem als Weihnachtsmann verkleideten Serienmörder reißen nicht ab und schnell folgt sie einer blutroten Spur durch den weißen Schnee. Heilige Zeit, Slasher Zeit!

Meine Note: 3

Meine Meinung: Also ich bin der letzte, der bei Slasher Filmen die Logik hinterfragt, da diese ja so oder so zu kurz kommt. Ich bin aber eigentlich auch Fan von solchen Streifen, doch habe mich ernsthaft gefragt: Was war denn da los? Handwerklich ist der Film gut gemacht, in dieser Unrated Fassung sehr blutig (wenn auch gewollt übertrieben), die "Kills" sind hier und da leicht einfallslos, aber da sollte man sich auch fragen, wer würde sich im echten Leben etwas riskant ausgefeiltes Ausdenken, wenn er 10 Leute umbringen will. Doch dann kommt da das Ding mit der Logik: Da lässt die Hauptakteurin mal eben ihre Mutter gefesselt im Schrank zurück und interessiert sich scheinbar garnicht, diese von den Fesseln zu befreien. Sie rennt weg um aus Rache den Mörder zu fassen, aber da frage ich mich: Was ist denn jetzt mit der Mutter? Soll die im Schrank zusammengebunden übernachten? Und das sind noch die kleinsten Logiklöcher. Wenn eine Frau, die schon ihr Bein hat abgehackt bekommen, tatsächlich noch bei Bewußtsein ist, sollte sie spätesten dann Ohnmächtig werden, wenn sie in den Holzschredder gesteckt wird. Aber auch diese Schreit, bis mindesten drei viertel ihres Körpers schon garnicht mehr existieren - auch hier gibt dann letztlich nur der Holzschredder den Geist auf. Das Ende ist ebenfalls fragwürdig, spätestens da darf man sich fragen: Hat man jetzt den Film extra richtig unlogisch gemacht? Ist eigentlich schade, denn dann wäre die Vermarktung falsch. Er macht auch nicht den Eindruck, denn wie gesagt ist die Optik gelungen. Außerdem, und das ist sonderbar genug, tummelt sich hier in der zweiten Hauptrolle ein Malcolm McDowell ("The Barber - Das Geheimnis von Revelstoke") rum, der zwar in den letzten Jahren in vielen S*****filmen mit gemacht hat, aber definitiv mal kurz vor einem Oscar stand. All das macht den Film also eigentlich interessant (aber bitte auch nur UNCUT), er flutscht auch ganz gut durch, nur irgendwie unterscheidet er sich dann doch nicht all zu sehr vom Horroreinheitsbrei, der heut zu Tage auf den Markt geschmissen wird.

Bilder zum Film:

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Trailer:

 

 

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