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FSK: 18

Darsteller: Malcolm McDowell, Lou Diamond Phillips, Robert Englund

Genre: Horror / Psycho-Thriller / Horror-Drama

Beschreibung: Dr. Stenson ist der Oberarzt einer psychiatrischen Klinik und in seiner Anstalt leben unter anderem der Künstler Gustav (John Clover), der junge Schüler Steven (David Mazouz) und der Professor James Silo (Diamond Phillips). In drei separaten Episoden werden ihre Geschichten erzählt. Gustav hat lange an der Perfektionierung seiner Handpuppen gearbeitet, die er nun für viel Geld verkaufen soll. Doch möchte er sich nicht so Recht von seinen Werken trennen und dann beginnen die Puppen auch noch zu ihm zu sprechen. Steven wurde von seinem Vater missbraucht und fürchtet sich seitdem vor jeder Form von Nähe. Während seine Klassenlehrerin Ms. Lorne (Lacey Chabertz) ihm helfen möchte, bildet er sich selbst ein furchteinflößendes Monster ein, das ihm überall hin folgt und ihn vor Schaden beschützen will. Professor Silo ist hingegen von dem durch die Mayas prophezeiten Ende der Welt überzeugt und hat sich einen Schutzbunker im Garten bauen lassen, in dem er sich verschanzt.

Meine Note: 3-

Meine Meinung: Horror-Anthologien sind ja im Horrorbereich stets beliebt und man hat auch schon einiges an interessanten Beiträgen aus dieser kleinen Sparte bekommen. Diese hier ist zwar nicht die Beste, hat aber dennoch interessante Aspekte; doch vorerst möchte ich ienmal beschreiben, was ich nicht so gut fand. Außer Wertung, denn dafür kann der Film nichts, ist die schlechte Syncronisation seitens Maritim Pictures, von denen man zwar nichts anderes gewohnt ist, aber doch enttäuscht sein kann, da es ihr Co-Vertrieb Ascot Elite Home Entertainment ja meist auch hinbekommt, nur nicht bei diesen Veröffentlichungen, was schade ist. Dafür ist aber das Bild der DVD sehr schön und scharf, was man wiederum selten hat bei kleineren Releases. Was mir am Film nicht so gefällt sind die Auflösungen der Geschichten. Uns fehlt sowohl bei den drei Episoden, als auch bei der "Anstaltsgeschichte" selbst eine deutliche und klare Auflösung, welche auch dann nicht gelingt, als man uns nach dem Abspann noch eine kurze Sequenz zeigt. Das ist wirklich schade. Man merkt auch, dass man es wahrscheinlich seitens der Filmemacher selbst nicht wusste. Was mir auch eher negativ auffällt ist, dass man sich nicht festlegte, welches Genre man denn jetzt konkret bedienen möchte. Ist es Horror mit leichtem dramatischen Einschlag, oder doch eher Psycho-Thriller. So werden beide Arten von Film nicht weitreichend bedient und man bleibt bei beidem eben nur ok. Doch jetzt zum wirklich interessanten Aspekt: Wenn man einmal die oben angesprochene Syncronisation außer Augen (oder Ohren) lässt, fällt einem auf, dass die schauspielerische Leistung (bis auf wenigste Ausnahmen) wirklich erstaunlich gut geworden ist! Gerade ein Robert Englund kommt sehr charismatisch und Malcolm McDowell ("Silent Night" und "Doomsday") ohnehin. Und speziell in der letzten Episode ist das Schauspiel des mir unbekannten Hauptprotagonisten so stark geworden, dass es mich tatsächlich beeindruckte. Doch leider bringen gute Schauspieler bei einer eher mauen Story und einem nicht gruseligen oder psychomäßigen Horrorfilm nicht recht viel und man vergisst den Film eher in der Masse. Doch wer einen Blick unter den eben genannten Aspekten riskieren will, der kann es durchaus tun, denn es gibt weitaus schlechtere!

Bilder zum Film:

Rights: https://diaboliquemagazine.com/wp-content/uploads/2013/12/diabolique-sanitarium-film-review-2013-malcolm-mcdowell.jpg

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Trailer (leider nur auf Englisch):

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