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FSK: 16

Darsteller: Mia Farrow, John Cassavetes, Ruth Gordon, Sidney Blackmer, Maurice Evans

Genre: Horror / Horror-Drama

Beschreibung: Frischverheiratet und unbekümmert ziehen Rosemary und Guy in das düstere alte New Yorker "Bramford-Haus". Angeblich soll hier früher ein Zirkel von Satansanbetern seine geheimen Riten zelebriert haben. Durch den Tod einer jungen Frau bekommen die beiden ersten Kontakt zu einem älteren Ehepaar der Nachbarschaft. Rosemarys Mann ist ganz angetan von Minnie und Roman. Sie scheinen dem vorher eher erfolglosen Schauspieler geradezu Glück zu bringen, denn Guy macht nun endlich Karriere. Fehlt nur noch der Nachwuchs: nach dem Genuß eines seltsam schmeckenden Desserts von Minnie fällt Rosemary kurz in einen bizarren Trance-Zustand. So erlebt sie die Zeugung ihres Kindes ähnlich alptraumhaft bedrohlich wie die folgende Schwangerschaft. Seltsame Dinge tragen sich zu, Heimliches wird zum Unheimlichen. Wollen Guy, die Castavets und der ominöse Dr. Saphirstein ihr Baby etwa dem Teufel opfern? Oder was verbirgt sich am Ende hinter ihrer Feier zur Geburt von Satans Sohn?

Meine Note: 1++++

Meine Meinung: Wenn man einen Klassiker des Horrorfilms mal gesehen haben sollte, dann jawohl diesen hier! Denn zu damaligen Zeiten hat dieser Klassiker von Roman Polanski definitiv viel erreicht und verändert, und wartet mit einer Geschichte auf, die man aus heutigen Filmen zwar kennt, aber die damals etwas komplett kontroverses war und auch nicht bei jedem gut ankommt. Wer generell keine alten Horrorfilme mag, der wird diesen auch nicht mögen. Denn wie für Horrorfilme das bis in die 90er so üblig war, hat man hier noch mehr Dialoge wie Horror, da man bei damaligen Streifen genau darauf geachtet hat, dass das Drehbuch stimmt. Wie Polanski selbst einmal sagte: "Der Anfang des Drehbuches las sich wie eine klassische Seifenoper." Denn im Vordergrund steht die Beziehung zwischen dem Mann und seiner Frau, und die zwischen diesem Paar und den Nachbarn. Und alleine das erzeugt sehr viel Spannung, beide Seiten werden großartig gespielt. Und dann kommt eben dieser leichte Horrortouch dazu, der den Film gerade am Ende unglaublich spannend und rätselhaft macht, was finde ich für die damalige Zeit grandios herüberkommt. Ich denke, wer ein Filmfreak werden will und ein Stück Filmgeschichte sehen will, der kommt an diesem nicht vorbei, denn hier sieht man einmal, wie seriös und gut und zeitlos man ein Drama drehen kann, in dem eine Horrorgeschichte mir etabliert ist! Wer also diesen nicht kennt: Gucken :-) Bringt aber etwas Zeit mit, denn mit 132 Minuten geht er schon eine Ecke, was sich allerdings nicht so lange anfühlt,d a er so gut gemacht ist!

Bilder zum Film:

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Trailer (leider nur auf Englisch):

 

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