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FSK: 18+ (ungeprüft!)

Darsteller: Perry Benson, Dido Miles, Olga Fedori, Ainsley Howard, Toby Alexander

Genre: Horror / Psycho-Thriller

Beschreibung: Es ist noch nicht lange her, seit die junge Lena aus Polen in die Metropole London gekommen ist, auf der Suche nach Glück und Arbeit. Als Reinigungskraft findet sie Brot und Lohn, nur leider verpasst sie den letzten Bus nach Hause. Zum Glück bietet Kollegin Birdie Lena an, mit ihr nach Hause zu kommen und von ihrem Dad nach Hause gefahren zu werden. Der Beginn einer neuen Freundschaft? Leider nein, denn kaum in dem bürgerlichen Heim angekommen, wird Lena brutal niedergeschlagen und findet sich in einem düsteren Keller wieder. Die äußerlich so spießige Familie unterhält in ihrem Keller eine gut ausgestattetet Folterwerkstatt. Die junge Lena ist in die Fänge einer blutrünstigen Sadistenfamilie geraten. Sie steht vor der Wahl, entweder sie ergibt sich in ihr Schicksal, wird eine Tochter des Hauses und williges Spielzeug ihrer neuen Eltern, oder sie wird den Tod finden. Oder kann Lena diesem Wahnsinn entkommen?

Meine Note: 4+

Meine Meinung: Diesen Film in ein Genre zu packen ist doch recht schwierig - da er ruhig inszeniert ist, wirkt er vorerst wie ein Psycho-Thriller, doch da er unter die Kategorie "Real life-Horror" fällt und auch einige recht blutige Szenen hat (wobei die vier Minuten längere Fassung jetzt wirklich nicht sonderlich brutal wirkt; Gore-Fans sollten also eher vorsichtig sein!), habe ich ihn unter Horror platziert. Leider haben wir hier einen Film, den man so gefühlt schon sehr oft gesehen hat, was dann dazu führt, dass er von Anfang an vorhersehbar ist. Und dadurch dass er so vorhersehbar ist, kommt die Atmosphäre meistens nicht rüber. Was auch schade ist, ist die Tatsache, dass manche Schauspieler dazu neigen, die ganze Sachen zu "überspielen" - also Overacting in einem solchen Film ist dann doch recht deplatziert. Aber auch ein paar positive Ansätze hat der Film; sei es die Idee einer "ganz normalen Familie", oder auch die letzten Sequenzen, welche wirklich verstörend geworden sind. Hätte er das von Anfang an geschafft, so wäre er wahrlich gut geworden. Doch alleine schon die Entführung an sich erreicht einen emotional nicht. Es geschieht alles sehr schnell, ohne große Emotionen (so nimmt man es war) und dann entwickelt sich das Szenario bis zum Schluss nicht weiter, was dann dazu führt, dass er trotz nur 84 Minuten Lauflänge sich sehr zieht. Minimalistisch kann eben richtig gut sein, oder eben auch unspektakulär, wie in diesem Falle. Schade, aber für absolut eingefleischte Horrorfans, die kleine Filme mögen, vielleicht einen Blick wert! ;-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

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