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FSK: 12

Darsteller: Casey Affleck, Michelle Williams, Kyle Chandler, Lucas Hedges, Gretchen Mol

Genre: Drama

Beschreibung: Lee Chandler ist ein schweigsamer Einzelgänger, der als Handwerker eines Wohnblocks in Boston arbeitet. An einem kalten Wintertag erhält er einen Anruf, der sein Leben auf einen Schlag verändert. Sein Bruders Joe ist an Herzversagen gestorben. Nun soll Lee die Verantwortung für seinen 16-jährigen Neffen Patrick übernehmen. Äußerst widerwillig kehrt er in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester-by-the-Sea, zurück und zweifelt, ob er der Herausforderung – einen Teenager groß zu ziehen – überhaupt gewachsen ist. Zuhause angekommen, wird er nicht nur mit dem Leben der Menschen vor Ort konfrontiert, sondern auch mit seiner eigenen Vergangenheit.

Meine Note: 1

Meine Meinung: Groß gelobt wurde dieser Streifen bei den Oscar-Verleihungen dieses Jahr. Und mit der Bewertung der diesjährigen Oscar-Filme möchte ich natürlich nicht hinterher hängen, weswegen ich nun ein Drama zu sehen bekam, welches so realistisch geblieben ist, dass es für einen Hollywood-Film fast schon ungewöhnlich ist! Extrem traurig und bin zum Ende absolut auf den Boden geblieben. Und besonders herauszuheben sind natürlich die Darsteller, welche bei einem solchen Drama mit das entscheidendste Kriterium sind. Und Casey Affleck bekam für diese Performance einen Oscar, den man definitiv nachvollziehen kann; seine Leistung ist beachtenswert! Wie er diesen innerlich leeren und todunglücklichen Mann spielt, der nie wieder Hoffung oder ähnliches spüren kann, dies kauft man ihm ab. Von der ersten Sekunde an meint man, dass man ihm dieses Gefühl in den Augen ablesen kann, was wirklich beachtlich ist. Auch die Nebendarsteller fügen sich diesem Spiel ein und man kann Leid, Liebe und Schmerz allein in den Gesichtszügen erkennen. Das macht einen stark gespielten Film aus. Und trotz seiner stolzen 137 Minuten hatte ich zu keiner Minute das Gefühl der Langeweile, weil er von Anfang an durch diese Darstellung fesselnd ist. Diese Laufzeit verging, und das ist wohlangemerkt selten, wie im Flug. Der einzige Kritikpunkt, welcher natürlich auf ganz hohem Niveau stattfindet, ist der der Musikauswahl. Es ist mit das erste Drama, bei welchem ich etwas weniger besser gefunden hätte. Man hätte ein paar Moment einfach darstehen lassen sollen. Dies ist sonst eine Krankheit bei deutschen Filmen, welche es dann mit den ruhigen Momenten aus "künstlerischen Gründen" dann gerne einmal übertreiben, doch diesem Film hätte es vorallem im Mittelteil ganz gut getan. Doch insgesamt, wer ein kaltes und wirklich realistisch trauriges Drama sehen will: Guckt es euch an. Dieser Film hat mich zutiefst berührt! Doch man sollte auch darauf hinweisen, dass man genau aufpassen muss, gerade zu Beginn. Die zeitlichen Sprünge sind zu Beginn etwas ungewohnt, da sie ohne "Warnung" oder Untertitel erfolgt.

Bilder zum Film:

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Trailer:

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