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Rights: http://www.scified.com/media/kong--skull-island-german-poster-543595.jpg

FSK: 12

Darsteller: Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson, Brie Larson, John Goodman, John C. Reilly

Genre: Sci-Fi-Action

Beschreibung: Ein sehr vielfältigen Team aus Wissenschaftlern, Soldaten und Abenteurern, wagt sich gemeinsam auf eine unerforschte Pazifikinsel: Die Insel birgt nicht nur Naturschönheiten, sondern auch große Gefahren, weil die Entdecker nicht ahnen, dass sie in das Revier des gewaltigen Kong eindringen. Weitab von der Zivilisation kommt es dort zur ultimativen Konfrontation zwischen Mensch und Natur. Schnell entwickelt sich die Forschungsreise zum Überlebenskampf, in dem es nur noch darum geht, dem urweltlichen Eden zu entkommen. Denn Menschen haben dort nichts verloren. 2017 ist das Jahr des King.

Meine Note: 3+

Meine Meinung: Was für ein Cast! Was für unglaubliche Effekte! Was für eine... kleine Enttäuschung ;-) Dass ein wunderbarer Cast, die besten Effekte und ein eigentlich stimmiges Setting nicht gleich einen stimmigen Film bedeuten, dies zeigt dieser Vertreter! Und das ist wirklich mehr als schade. Natürlich weiß man, worauf man sich einlässt, wenn man eine solche Art von Film guckt; Popcorn-Kino und rein von der Story her eher weniger. Dies bekommt man auch bei "Godzilla" und dort fiel meine Kritik ja sehr positiv aus. Und ich möchte einmal erklären, warum: Auch wenn der Ansatz ein anderer ist, als bei der Kong-Verfilmung von Peter Jackson, so fehlt es dem Film am essentiellsten Punkt, nämlich an der Atmosphäre. Die Atmosphäre in einem Creature-Feature ist das Hauptkriterium und mit am wichtigsten, da diese einen in den Film hineinzieht und einen denken lässt, es wäre wirklich möglich, dass so etwas passiert. Diese Atmosphäre wird im ersten drittel meist behutsam aufgebaut (sei es im schnellen "Cloverfield" oder im eben erwähnten "King Kong" von Peter Jackson) und dann bekommen wir immer mehr vom Monster zu sehen. Wenn man allerdings, wie in diesem Film hier, von Anfang an auf ein CGI-Gewitter setzt, das Monster unmittelbar einführt und sich garnicht mehr die Zeit lässt, eine unbequeme Spannung aufzubauen, dann wirkt es eher sehr dünn und macht ein Drehbuch deutlich, welches sich scheinbar weder mit den Charakteren, noch mit Ideen beim Storyverlauf beschäftigt hat. Ich stellte mir dann nach 15 Minuten die Frage: Ok, ist es nicht irgendwann auch mal so, dass es selbst dem Mainstream-Publikum zu übertrieben und überladen wird? Ich fühlte mich absolut zugebombt mit Greenscreen und Effekten. Natürlich ist das bei den heutigen Möglichkeiten auf der einen Seite grandios mit anzusehen, weil es sehr real wirkt, doch auf der anderen verliert für mich der Film an Effekt. Nach 30 Minuten kommt er dann langsam irgendwie ins Rollen, man zeigt innovativ neue "Kreaturen" auf und es wirkt etwas strukturierter, was mir dann wieder gut gefällt. Ich kann dem Film allerdings allerdings nicht die Note geben, welche aussagt, dass ich ihn in nächster Zeit nochmals gucken wollen würde. Und das ist schade. Ich kann ihn aber auch nicht zu schlecht bewerten, da die Darsteller (die ich eigentlich allesamt regelrecht liebe!), die Effekte und das Ende an sich doch interessant sind. Beim Ende muss man allerdings bis nach dem Abspann dran bleiben. Ich kann nur sagen: Da steht uns ein neues Universum bevor und ich rate dringend dazu, sich deswegen den weiter oben verlinkten "Godzilla" aus dem Jahr 2014 mal anzusehen. Beziehe ich dieses irgendwie wirklich stimmige Ende mit ein, so ergibt es ein Gesamtbild, welches in Ordnung ist. Aber erwartet habe ich definitiv mehr!

Bilder zum Film:

Rights: http://cdn.collider.com/wp-content/uploads/2016/11/kong-skull-island-image-2.jpg

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Trailer:

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