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FSK: 16

Darsteller: Stefanie Scott, Lin Shaye, Dermot Mulroney, Hayley Kiyoko, Stefanie Scott,

Genre: Horror

Beschreibung: Zurück zum Anfang... in diesem gruseligen Prequel, das vor der unvergesslichen Heimsuchung der Familie Lambert spielt. Als die Geisterjäger Tucker und Specs sich mit dem Medium Elise zusammentun, um einem jungen Mädchen zu helfen, Kontakt mit ihrer verstorbenen Mutter aufzunehmen, ist Elise gezwungen, sich zurück in die Parallelwelt "The Further" zu wagen, wo sie einem skrupellosen übernatürlichem Wesen begegnet, das sich nach den Seelen der Lebenden verzehrt. Es ist das bis jetzt dunkelste Kapitel in dieser Darstellung des entfesselten Bösen, bei dem es einem kalt den Rücken herunter läuft.

Meine Note: 1

Meine Meinung: Nach dem deutlich schlechteren "Insidious: Chapter 2" waren meine Erwartungen ganz weit unten. Gerade, weil James Wan eben hier nur noch als Produzent in Erscheinung trat. Doch was ich dann sah, war eine deutlichste Verbesserung gegenüber dem zweiten Teil! Und das fast schon zu meinem Entsetzen :-D Das liegt an ein paar Gründen: Der zweite war überladen, hat mich nicht mehr so gruseln können, da man meines Erachtens zu viel wollte. Im dritten wird es etwas ruhiger, und deswegen deutlich gruseliger, da hier weider eine schöne Atmosphäre entsteht, die mich packen konnte. Außerdem, und das ist in dem Falle wirklich die Stärke, hat man sich dazu entschieden, nicht in die Überlänge zu gehen, sondern einen knackigen, 90 minütigen Schocker zu drehen, weswegen das ganze sehr angenehm verläuft. Interessant ist auch die Art, wie man hier eine Vorgeschichte erzählt, denn so bekommt man etwas Hintergrund über Elise Rainier, gespielt von der wunderbaren Lin Shaye. Mein großes Lob aber geht an die zuckersüße Stefanie Scott, die es hier tatsächlich schafft, an Seiten von Dermot Mulroney ("Im August in Osage County") richtig zu performen, ohne dieses klischeehafte Teenie Gefühl in einem aufkommen zu lassen. Klar, das Ende ist etwas zu, sagen wir, zu perfekt - dazu muss man den Film gesehen haben, um diesen Satz nachvollziehen zu können - aber: Wir haben hier einen gruseligen, Jump-Scare Horrorfilm, der unterhält, gut gemacht ist und schön in die Reihe passt. Somit in meinen Augen definitiv eine Empfehlung :-)

Diesen Film, herausgekommen im Jahr 2015, habe ich bewertet, nachdem ich die Best of Liste für dieses Jahr schon abgeschlossen hatte! Deswegen ist er in dieser Liste nicht mehr aufgeführt!

Bilder zum Film:

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Trailer:

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