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FSK: 16

Darsteller: Ed Speleers, Rosie Day, Shauna Macdonald, Sean Pertwee

Genre: Horror / Horror-Komödie

Beschreibung: In einer stürmischen, dunklen Nacht: Ein spärlich besetzter letzter Zug in die Vororte verlässt den Londoner Bahnhof, der junge Schaffner Joe freut sich auf seinen Feierabend. Die Hoffnung auf eine ruhige Schicht wird jedoch jäh zunichtegemacht, als der Zug auf offener Strecke mitten im Wald zum Halten kommt. Eines ist bald klar: Dort draußen im Dunkel lauert etwas! Als immer mehr Fahrgäste den Attacken mannsgroßer pelziger Kreaturen zum Opfer fallen, organisiert Joe den bewaffneten Widerstand. In den Trümmern des letzten Waggons entscheidet sich der ungleiche Kampf zwischen Mensch und Monster.

Meine Note: 5-

Meine Meinung: Und hier zeigt Paul Hyett wirklich, dass er noch viel zu lernen hat. Denn sein Regiedebüt "The Seasoning House" wurde ja hoch gelobt und war auch bei mir sehr weit oben angesiedelt, da dieser Streifen einfach sehr gut war. Nun kam mit "Howl" sein zweiter Film, und der Klassenabstieg wurde in meinen Augen deutlich. Und das ist schade, denn an sich finde ich die Idee, mal wieder einen Werwolffilm zu drehen der aus England kommt gar nicht schlecht. Der Hauptdarsteller dieses Filmes ist noch positiv zu erwähnen, er macht das sehr gut. Der Rest ist einfach nur schlecht. Ich möchte es nicht beschönigen. Und der Film macht genau dort einen Fehler, wo man keinen machen sollte. Er wurde als Horrorkomödie verkauft, der Regisseur selbst meint, es wäre primär ein Horrorfilm mit kleinen komödiantischen Elementen. Doch weder das eine noch das andere wird hier deutlich. Der Film ist weder lustig, noch gruselig, dafür reichlich unlogisch und einfach nur blöd. Ich habe kein einziges Mal gelacht und mich kein einziges Mal erschrocken. Dann denkt man, dass wenigstens die Werwölfe optisch gut gemacht sind (denn Hyatt selbst feiert sich ja für seine Kreativität im Make-Up Bereich) - doch auch dort weit gefehlt. Mehr CGI als alles andere bei diesen Kreaturen; auch das wäre in Ordnung, aber wenn man nicht das Budget hat, um gute CGI-Effekte zu kreiren, sollte man es lassen. Er geht höchstens als Horror-Hommage bei mir durch, und aufgrund dieser Bemühungen und der (fraglichen) Hingabe des Regisseurs bekommt er keine 6. Viel schlechter wäre es nur noch gewesen, wenn die Kamera und die Syncro schlecht gewesen wären. Doch das ist wenigstens gelungen hier. Mein Platz 50 im Jahr 2016.

Bilder zum Film:

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Trailer:

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