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FSK: 16

Darsteller: Kristen Connolly, Chris Hemsworth, Anna Hutchison, Fran Kranz, Jesse Williams

Genre: Horror-Satire

Beschreibung: Ein entspanntes Wochenende in einer Hütte im Wald, in der Mitte von Nirgendwo soll es werden, fernab der Zivilisation und jeglicher Beobachtung, kein Handy-Empfang, kein Internet, kein Mensch weit und breit. Nur fünf Freunde und die Natur - ein Abenteuer, ein großer Spaß. Selbst die Warnungen eines bedrohlich wirkenden Tankwarts können die Vorfreude nicht dämpfen. Zunächst wirkt die Hütte auch wie die Erfüllung aller Verheißungen. Doch dann entdecken die Freunde den verborgenen Zugang zu einem Keller - und als die Neugier gegen die Vernunft siegt, gehen sie zu fünft die knarzende Treppe hinab ins Dunkel... Gleichzeitig sitzen zwei Wissenschaftler weit entfernt in einem geheimen Labor tief unter der Erde und drücken ein paar Knöpfe...

Meine Note: 2-

Meine Meinung: Ich mag die Grundidee des Filmes sehr, war sogar etwas überrascht. Doch um gleich mal zum negativen zu kommen: Er ist einfach für eine Satire zu unlustig, doch für einen Horrorfilm dann  wieder zu unernst, aber vorallem auch nicht richtig spannend. Doch beide Seiten, also Satire und Horror, haben 1-2 gute Momente, doch ist dies für 92 Minuten etwas zu wenig. Dann sind die Effekte nicht gerade der Knaller, wobei man sich hier Fragen muss, ob das nicht tatsächlich gewollt ist. Doch nun zum positiven: Es ist ein Streifen, der durchaus funktioniert, gerade wenn man schon viel im Bereich Horror gesehen hat. Er wirkt nicht zu albern, ist nur leicht ironisch, und bietet den ein oder anderen Schockmoment (wobei ich eben schon sagte, dass dies für diese Laufzeit zu wenig ist). Er wartet mit Darstellern auf, die, dafür dass es eine Satire ist, wirklich einen richtig amtlichen Job abliefern. Grey's Anatomy Fans, wie ich, werden dann überrascht sein, wen sie dort sehen: Jesse Williams, in der Serie bekannt als "Dr. Avery". Doch neben einem Chris Hemsworth, sieht man dann ganz kurz zum Schluss auch noch eine Sigourney Weaver ("Red Lights"), doch interessiert dies dann doch recht wenig, da sie nur ca. 2 Minuten Spielzeit hat. Also gehört dieser Streifen noch zum guten Bereich, doch gibt es wirklich durchaus besseres in diesem Genre, denn hier trifft schon fast der Spruch "Weder Fisch noch Fleisch" zu ;-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

 

 

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