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FSK: 16

Darsteller: Mischa Barton, Rebecca De Mornay, Julianne Michelle, Corey Sevier, John Diehl

Genre: Horror

Beschreibung: Mit der Unterstützung ihrer Schwester zieht Janet nach einem heftigen Streit mit ihrer Mutter in ihr erstes eigenes Apartment. Glücklich über ihre neugewonnene Freiheit und die hübsche Wohnung hofft sie auf ruhigere Zeiten. Doch das neue Heim birgt ein dunkles Geheimnis: Jahre zuvor ermordete ein Mädchen an jenem Ort ihre Mutter und beging daraufhin Selbstmord. Schon bald wird Janet nachts durch merkwürdige Geräusche gestört, und erwacht mit seltsamen Verletzungen. Doch sie ahnt nicht, in welcher Gefahr sie sich tatsächlich befindet. Als sie plötzlich tot aufgefunden wird, setzt sich ihre Schwester Lara zum Ziel, den unheimlichen Geschehnissen auf den Grund zu gehen und zieht selbst ins Apartment 1303. Eine Entscheidung mit schwerwiegenden Folgen …

Meine Note: 5-

Meine Meinung: Ich musste wirklich lange überlegen, ob ich dem Film meine schlechteste Wertung reindrücke. Doch auf Grund der hier und da gut geschminkten Dinge und wenigstens der dortig erkennbaren Mühe, habe ich mich für diese Benotung entschieden. Doch auch diese Benptung ist alles andere als ein Lob. Ich kann dem Film nämlich sonst absolut nichts abgewinnen, bis auf das eben erwähnte, dem Poster und dem deutschen Zusatz "Wohnst du noch oder stirbst du schon?", welcher mich zum lachen hat bringen können. Ich denke da wusste Universum Film wohl schon, dass man diesen Film so oder so in den Sand gesetzt hat. Denn einen solchen Zusatz kann man bei einem ernsthaften Horrorfilm eigentlich nicht verwenden. Nun zum Film selbst: Es ist, und eigentlich sind es nur 82 Minuten, eine lange Auseinandersetzung mit allem, was man an einem Horrorfilm falsch machen kann. Darsteller, sonstige Effekte, Handlung (um Gottes Willen, ernsthaft!!!) und Dialoge... sowohl im deutschen, als auch im O-Ton ist alles an diesem Film wirklich einfach nicht gelungen. Ich nenne einmal zwei der vielen negativen Beispiele:
1. Wenn man schon das CGI erkennt, selbst wenn die Hauptdarstellerin nur badet, dann ist es einfach nicht mehr genießbar. Denn sogar der Badeschaum wurde editiert... und das deutlich erkennbar!
2. Die ersten zwanzig Minuten redet eine Frau in einer Wohnung mit sich selbst - auch als noch nichts gruseliges passiert ist. Also da Frage ich mich doch: Wollte man das Dialogbuch einfach nur so vollbekommen oder soll diese Frau einsam wirken? Denn ich persönlich würde es als höchst unglaubwürdig bezeichnen. Jedenfalls in der Art, in welcher sie mit sich selbst spricht.

Die Schockomomente sitzen absolut nicht, ich habe mich kein einziges mal erschrocken. Und dadurch dass die Geschichte so dünn ist wie ein Blatt Papier und die Musikuntermahlung einfach komplett drüber und misslungen ist, kann sich auch keine Atmosphäre aufbauen. Und somit bleibt ein belangloser Film, der seiner negativen Kritik absolut gerecht wird und leider dazu verurteilt ist, entweder unterzugehen oder niedergemacht zu werden. Beides leider mit gutem Recht.

Bilder zum Film:

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Trailer:

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