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FSK: 18+ (ungeprüft!)

Darsteller: Samuel Le Bihan, Karina Testa, Patrick Ligardes, Maude Forget, Aurelien Wiik

Genre: Horror

Beschreibung: Während der Unruhen in den Pariser Banlieues verüben ein paar Kleinkriminelle einen Banküberfall, bei dem jedoch einer von ihnen getötet wird. Die Gang, zu der die schwangere Yasmina gehört, muss fliehen und verabredet sich in einem schäbigen Gasthaus im Niemandsland an der belgischen Grenze. Doch was sie dort erwartet, ist die Hölle auf Erden: Sie sind in die Fänge einer degenerierten Nazi-Familie geraten, die nur auf frisches Blut für das Ausleben ihrer wahnwitzigen Machtfantasien wartet. Als Yasimas Freunde auf unbeschreiblich brutale Weise gefoltert und getötet werden, erwacht jedoch ihr Mutterinstinkt, um sich und ihr ungeborenes Kind zu retten. Ein blutiger, gnadenloser Kampf ums Überleben beginnt...

Meine Note: 3+

Meine Meinung: Wenn selbst schon die ungeschnittene Version bei der Spio-JK scheitert, ja, dann muss es sich schon um etwas besonderes handeln - dieser Film gilt ohnehin als einer der Meilensteine in diesem Genre und bringt einen riesigen Rucksack an Erwartungen mit. Und leider werden diese bei mir kaum erfüllt, was ich aber, auch wenn es wehtut, einmal belegen möchte. Er entgeht natürlich rein aufgrund der fast immer wertig aussehenden Effekten einer schlechten Wertung. Doch als besonders hart, bzw. unglaublich hart habe ich ihn leider nicht empfunden, auch wenn er natürlich brutal ist, ohne Zweifel. Dazu kommt noch, dass er sogar eine Szene beinhaltet die einfach nicht gut gemacht ist, da kann ich die "Horrorfan-Brille" auch leider nicht aufbehalten. Von der Story her darf man nichts erwarten, diese ist bei dieser Art von Film auch fast komplett außen vor; Überraschungen bringt sie nicht, man baut den Film nach einem hektischen Anfang genau so auf, wie jeden anderen Slasher auch, wenn man mal den einen Punkt außen vor lässt, den ich aber nicht spoilern möchte. Was man dann jedoch verpasst hat ist, den Film eine angemessene Lauflänge zu geben; 108 Minuten in der ungeschnittenen Fassung sind definitiv zu lange, selbst wenn man Gore-Hunter ist. Und was ihn letztlich von einem guten Slasher zu einem im Mittelmaß untergehenden Slasher verwandelt hat, waren die Darsteller. Nicht unbedingt alle, aber insbesondere die Hauptdarstellerin - diese schauspielert komplett "over the top", also komplett drüber, was gegen Ende Ausmaße annimmt, die ich persönlich einfach nicht mochte. Somit lasse ich dem Film seine gute Brutalität und seinen Ruf, aber zu mehr ist er leider nicht imstande gewesen aus meiner Sicht!

Bilder zum Film:

Rights: https://www.rtl2.de/sites/default/files/images/spielfilm/1100005231/frontiers-4-q-teaser-1229089.jpg

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Trailer:

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