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FSK: 18

Darsteller: Kirsten Prout, Tiera Skovbye, Craig March, Garrett Black, Michael Karl Richards

Genre: Horror

Beschreibung: Um sich einen teuren Shopping-Trip nach New York zu finanzieren, beschließen die besten Freundinnen Sloane und Katie auf einer Farm in einer abgelegenen
ländlichen Stadt zu arbeiten. Dort angekommen, geraten die beiden in die Fänge einer skrupellosen Familie, die eine ganz andere Beschäftigung für die Neuankömmlinge im Sinn hat und sie unter Drogen setzt. Angekettet an Schiffscontainern im tiefsten Wald, wachen die beiden Schönheiten am nächsten Morgen auf und dienen fortan dem Vergnügen der männlichen Hinterwäldler. Als die Mädchen sich schließlich befreien und fliehen können, beschließen sie zurückzukehren, um sich gnadenlos an ihren Peinigern zu rächen. EVEN LAMBS HAVE TEETH ist bitterböse, brutal und voller schwarzem Humor. Ein abgefahrener, blutiger Rachetrip, der die Herzen von Genrefans höher schlagen lässt!

Meine Note: 3+

Meine Meinung: Nun, ich möchte mal folgendes sagen: Da habe ich durchaus schlimmeres erwartet! Die Kritiken waren doch eher negativ angehaucht, dennoch musste ich ihn mir aufgrund der UNCUT-Reihe von dem Vertrieb Pierrot Le Fou zulegen, da ich diese gerne unterstütze. Und gesehen habe ich einen vorhersehbaren (was natürlich nicht als Negativpunkt in diesem Genre bei mir zählt!) Film, der dennoch zum Glück in der Kürze die Würze gefunden hat, für 79 Minuten ganz okay unterhält und dieser Reihe auch nicht den Todesstoß gibt. Woran liegt dann in meinen Augen die mittelmäßige Bewertung? Nun, ich sehe einen Anfang, der mich vorerst überzeugt. Ich fühlte mich zwar wie bei einem Reboot von "96 Hours", in dem ich auch schon aufgrund der Leichtsinnigkeit der beiden Hauptprotagonistinnen leichte Aggresionsanfälle bekommen habe, doch rein optisch gesehen hat es gut angefangen. Die Kamera wirkt nämlich etwas kälter, was dem ganzen einen etwas realistischeren Look gibt. Die beiden Hauptdarstellerinnen funktionieren am Anfang und am Ende auch sehr gut. Hier sind sie ausgeflippt, leicht verrückt, (am Anfang) fröhlich und eben die typischen Teenager. Leider kippt es in dem Moment, in dem die beiden ihre Angst spielen müssen, die sie aufgrund der Entführung darstellen wollen. In diesem Moment hat es mich sowas von garnicht gepackt, was schon einen riesigen Abzug ausmacht, da es an Glaubwürdigkeit verliert. Hier wirkt das Spiel leicht amateurhaft. Dies ändert sich dann zum Glück in dem letzten Filmdrittel, hier wird der Film nämlich eigentlich ziemlich lustig. Wenn es einen Preis für die unpassendst gewählteste Filmmusik geben würde, "Even Lambs Have Teeth" würde sicherlich eine Nominierung bekommen. Das kann auch daneben gehen, wenn ein Film versucht skurill zu werden, doch bei diesem hier hat es mich tatsächlich prächtigst unterhalten, und das Spiel der beiden Darstellerinnen passt dann auch wieder erschreckend gut. Die Gewaltszenen, um zum letzten Gesichtspunkt zu kommen, sind annehmbar bis sehr gut gemacht. Allerdings sollte man diesbezüglich die Erwartungen etwas herunterschrauben. Er ist nicht übertrieben brutal, sondern genau so, wie man es sich bei einem etwas laueren Samstagabendfilm vorstellt. Insgesamt Mittelmaß, mit Tendenz nach oben aufgrund der miesen Musik, doch da gibt es besseres :-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

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