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FSK: 12

Hauptdarsteller: Terrence Howard, Taraji P. Henson, Jussie Smollett

Genre: Drama / Musik-Drama / Biopic

Beschreibung: Nachdem bei Musik-Mogul Lucious Lyon (Terrence Howard) eine tödliche Krankheit festgestellt wird, muss er entscheiden, welcher der drei Söhne seine legendäre Plattenfirma „Empire Entertainment“ übernehmen soll. Die Spielregeln ändern sich als seine ehemalige Geschäftspartnerin und Exfrau Cookie (Taraji P. Henson) wegen guter Führung vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen wird und sie Anspruch erhebt. Der gefährliche Konkurrenzkampf um Macht und Ruhm beginnt, nicht nur zwischen Lucious und Cookie…

Meine Meinung zur Serie: "Eine nicht ganz perfekte Serie" - so könnte meine Überschrift für ein Filmmagazin lauten, wenn ich gefragt werden würde. Denn wo die Serie so unglaublich stark ist, hat sie auch kleine Schwächen. Diese sind aber, und das betone ich, nicht gravierend; ich wäre sonst nicht die ganze Staffel über dran gewesen, und hätte sie sonst auch nicht zu Ende geschaut! Was bleibt ist eine sehr gute Serie, mit kleinen Defiziten. Ich erläutere diese einmal kurz: Eigentlich ist die Thematik klar: Ein Musik-Boss, der sich ein Imperium mit seiner Frau aufgebaut hat, welches teilweise auch mafiöse Züge hat, ist todkrank, und muss einen Nachfolger auswählen. Bei drei Söhnen bedeutet das natürlich Konkurenzkampf. Natürlich brauch man dann für eine gute Serie eine dementsprechend gute Charakterbildung, bzw. eine gute Erzählung, um Charakter nachvollziehen zu können. Und in dieser Hinsicht ist die Serie etwas zu einfach. Wer hier welche typische Charaktereigenschaft übernimmt ist ab der ersten Folge klar, es kommen wenige Überraschungen dazu. Dazu kommt, dass wichtige Themen wie Homosexualität zwar angesprochen, aber nur oberflächlich abgearbeitet werden. Baut man eine solch umstrittene Thematik zusätzlich ein, so sollte man denke ich darauf auch achten, dass diese gut dargestellt wird. Die Musik in der Serie hat (zum Glück!) einen großen Anteil übernommen. Den Spagat zwischen Drama und Musik schafft man gut, auch wenn mir die Musik an manchen stellen zu deutlich künstlich ist (man beachte einen völlig Audiogepatchten Gospelchor, der hier in der Serie in erscheinung tritt!). Doch das Gesamtbild stimmt. Die Darsteller, vorallem Terrence Howard und Taraji P. Henson (die auch einen Golden Globe für diese Rolle bekam!), spielen verdammt gut - auch die Gastsauftritte, sei es Snoop Dogg auf musikalischer Seite, oder Cuba Gooding Jr. als Gastschauspieler auf der anderen, können sich sehr sehen lassen. Die Dramatik ist gut, Spannung lässt nicht nach, und somit kann man die Kritikpunkte nun so sehen wie ich, oder auch nicht. Es ist dennoch eine Serie, die am Ende einen Cliffhanger einbaut, der definitiv Lust auf mehr macht! Diese Welt der Musik ist mir ein Rätsel, ich verstehe sie nicht, und Oberflächlich bin ich auch nicht. Doch all dies existiert mehr denn je, und wird sehr gut dargestellt :-)

Bilder zur Serie:

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Rights: http://media.glamour.com/photos/569580b95fff94d44eec3c75/master/w_743,c_limit/entertainment-2015-01-terrence-howard-gabourey-sidibe-empire-main.jpg

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Trailer zur Serie:

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