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FSK: 16

Darsteller: Isabelle Huppert, Laurent Lafitte, Anne Consigny, Christian Berkel, Charles Berling

Genre: Psycho-Drama / Thriller

Beschreibung: Michèle (Isabelle Huppert), Chefin einer erfolgreichen Firma für Videospiele, wirkt wie eine Frau, der nichts etwas anhaben kann. Unnahbar führt sie mit der gleichen Präzision und Kalkül ihre Firma wie ihr Liebesleben. Als Michèle eines Tages in ihrem Haus von einem Unbekannten angegriffen und vergewaltigt wird, scheint sie das Vorgefallene zunächst kalt zu lassen. Doch ihr Leben ist über Nacht ein anderes geworden. Resolut spürt sie den Angreifer auf und verstrickt sich mit ihm in ein gefährliches Spiel aus Neugier, Anziehung und Rache. Es ist ein Spiel, das jederzeit außer Kontrolle geraten kann…

Meine Note: 1

Meine Meinung: Ich hatte im Vorfeld vieles von diesem etwas umstrittenen Film gehört - denn Paul Verhoeven hatte 15 Jahre lang keinen Spielfilm mehr gedreht und wartete nun mit seinem Comeback-Film auf, welcher ein sensibles Thema behandelt. Und die Art und Weise, wie er dieses Thema dann darstellte und behandelte, liess mich nicht wundern, warum dieser Film so diskutiert wurde! Doch vorerst einmal etwas über die Hauptdarstellerin. Nicht umsonst erntete Isabelle Huppert den Golden Globe für ihre Darstellung, sowie eine Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin. Was sie hier abliefert ist wirklich einmalig und absolut großartig. Wie beängstigend real sie ihren Charakter verkörpert, darüber fehlten mir die Worte. Der restliche Cast ist mir persönlich zwar unbekannt, doch reiht sich mit einer super Darstellung ein, wenngleich sie wirklich dominiert. Nun zur Thematik: Wer die Einstiegsszene sieht, der wird sofort merken, dass dieser Film ein anderer ist; wobei man auch daran erinnern muss, dass es eben ein französischer Film ist. Diese sind ja für ihre Andersartigkeit bekannt. Das schöne an dieser Art von Film ist, dass man nie erahnt, wohin der Film führt. Er ist unvorhersehbar und unkonventionell bis zum Schluss, was einen wirklich ununterbrochen fesselt, vorrausgesetzt, man kann sich darauf einlassen. Letztlich habe ich ihm einen kleinen Abzug gegeben, da sich gegen Ende so auflöst, dass man wirklich das Gefühl hat, man kann sich nicht so richtig mit der Message anfreunden. Dies ist aber lediglich mein subjektives Empfinden gewesen. All das Lob ist wirklich berechtigt bei diesem Film, der fernab vom Mainstream und einfach stark gespielt und erzählt ist!

Bilder zum Film:

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Trailer:

 

 

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