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FSK: 16

Darsteller: Charlie Cox, Mackenzie Crook, Vincent Regan, Freema Agyeman, Eve Myles

Genre: Horror-Komödie / Action

Beschreibung: Alle 50 Jahre treffen sich die Vampire Großbritanniens um über ihre Sorgen und Probleme zu diskutieren: Nahrungsvorräte, territoriale Ansprüche, neue Mitglieder. Trotz des abgelegenen Versammlungsortes bekommen die Vampire unverhofft Besuch: Sebastian fährt voller Erwartungen zu der verlassenen Farm, weil er sich eine aufregende Nacht mit der wunderschönen Vanessa erhofft. Doch er ist nicht der einzige ungebetene Gast. Auch eine Gruppe Vampirjäger hat von der Veranstaltung Wind bekommen. Die schwer bewaffnete Truppe liegt auf der Lauer, um die Blutsauger auszurotten. Als alle aufeinander treffen, ist das Chaos perfekt – und der Abend bis zum Tod ruiniert!

Meine Note: 2+

Meine Meinung: Ein Horrorfilm mit Komödie- und Actioneinschlag, und zusätzlich noch Vampire? Das klingt alles sehr komisch und vorallem nach Trash. Doch mit dieser Annahme liegt man großteilig falsch! Denn die Effekte und die Optik sind alles andere als billig und auch die Grundstruktur ist anders, als bei einem üblichen Trashfilm, da die Witze nicht zu oft und nicht zu flach kommen und dadurch viel besser wirken. Es sind auch keine typischen Witze, sondern eher ein feiner, schwarzer Humor, der mich vorallem am Anfang wunderbar amüsiert hat - als ich kurz auf Pause drücken musste, um mir etwas zu Trinken zu holen, schmunzelte ich noch Minuten lang weiter, über so manchen Spruch. Ein Beispiel wäre: "Ich bin kein Rassist. Ich würde jeden umbringen, egal wo er herkommt." Sätze, die einem im Kopf bleiben und durch die skurrile Thematik einfach lustig sind. Dass dies nicht der Humor von jedem ist und der Film an sich auch speziell, das steht völlig außer Frage, denn das ist er. Aber es ist ein Film, der komplett anders ist und deswegen auch unterhält. Die Darstellerwahl spielt ihm da ein wenig in die Karten, denn obwohl diese recht unbekannt sind, machen sie einen wirklich guten Job und wirken sehr passend. Das Thema der Vampire an sich wird auch nicht überstrapaziert, sondern nur als Leitfaden für die Story genutzt, welche zwar zeigt, dass das Drehbuch nicht sonderlich dick gewesen sein muss, aber dennoch interessant war; nicht zuletzt deswegen, weil der Schauplatz an sich gleich bleibt, mit wenigen Ausnahmen. Es ist kein extrem blutiger, sondern einfach nur ein unterhaltsamer Film geworden, der wie eine Art Parodie auf Vampirfilme daherkommt und zeigt, dann Jason Flemyng als Regisseur definitiv etwas leisten kann! Gerne mehr davon ;-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

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