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FSK: 0

Darsteller: Morgan Freeman, Virginia Madsen, Madeline Carroll, Emma Fuhrmann, Nicolette Pierini

Genre: Drama / Tragikkomödie

Beschreibung: Monte Wildhorn (Morgan Freeman), einst ein gefeierter Autor von Westernromanen, fühlt sich nach dem plötzlichen Tod seiner Ehefrau ausgebrannt und leer. Seit Jahrzehnten auf den Rollstuhl angewiesen, versinkt er immer häufiger in Selbstmitleid und ertränkt seine Sorgen im Alkohol. Montes Neffe Henry will das nicht länger mitansehen und verordnet dem Mittsechziger kurzerhand einen Erholungsurlaub auf dem Land. In einem idyllisch gelegenen Städtchen am See soll Monte den Sommer über Henrys Haus samt Hund hüten und dabei, so Henrys Hoffnung, auch seine Kreativität und die Freude am Schreiben wiederentdecken. Nur widerstrebend lässt sich Monte zu diesem Tapetenwechsel überreden, doch in seinem neuen Domizil angekommen erwartet ihn eine freudige Überraschung: Gleich gegenüber wohnt die attraktive Charlotte O Neil (Virginia Madsen), die nach ihrer Scheidung mit ihren drei Töchtern von New York zurück in ihre alte Heimat gezogen ist. Ganz allmählich freundet sich Monte mit der Familie an und während der Sommer ins Land geht, gewinnt er nicht nur seinen Lebensmut zurück, sondern erobert auch das Herz von Charlotte...

Meine Note: 1++++

Meine Meinung: Das ist genau das, was ich mir wünschte! Ein gefühlvoller Film, der auch seine witzigen, jedoch nicht albernen Szenen hat. Ein meister dieser Filme scheint wirklich Rob Reiner zu sein, der ja schon den Film "Das Beste kommt zum Schluss" gedreht hat, und mich voll überzeugt hat. Wie auch in dem eben genannten Film, spielt Morgan Freeman ("Das Beste kommt zum Schluss", "The Code - Vertraue keinem Dieb", "... denn zum Küssen sind sie da", u.v.m.!!!) hier die Hauptrolle - Und das mal wieder phänomenal! Mit guter Bluesmusik unterlegt, spielt er die ersten Minuten absolut überzeugend und wächst meiner Meinung nach noch einmal richtig über sich hinaus. Aber auch Virgina Madsen ("Number 23 (KINOVERSION)" und "Das Haus der Dämonen - The Haunting in Connecticut") zeigt mal, was sie eigentlich für eine Charakterdarstellerin sein kann - Eine Eigenschaft, die ich in den beiden Film oben mit ihr noch nicht so gesehen habe. Der Film ist also genau das, was das Cover verspricht. Man kann lachen und weinen, eine tolle Eigenschaft bei solchen Filmen ;-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

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