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FSK: 12

Darsteller: Forest Whitaker, Oprah Winfrey, David Oyelowo, Elijah Kelley, Terrence Howard, John Cusack, U.V.M.!!!

Genre: Drama

Beschreibung: Nachdem der junge Cecil Gaines mitansehen musste, wie ein Baumwollfarmer seinen Vater erschießt, wird er quasi als Entschädigung zum Hausangestellten befördert und muss fortan der weißen Familie aufwarten. Als Cecil später beschließt, sein Glück in der Fremde zu suchen, erweist sich dies als großer Vorteil: Er wird Bedienung in einer Bar, einem noblen Restaurant und schließlich 1952 sogar Butler im Weißen Haus. Sieben Präsidenten dient er unauffällig, bescheiden und stets korrekt, während das Land dramatische Veränderungen erlebt – von der Bürgerrechtsbewegung über die tödlichen Attentate auf die Kennedy-Brüder bis hin zu Vietnamkrieg und Watergate-Affäre. Auch Cecils eigene Familie bleibt nicht unberührt vom Wandel der amerikanischen Gesellschaft, es kommt zu tragischen Konflikten.

Meine Note: 1++++

Meine Meinung: Ich bin wirklich total berührt von diesem Film, den ich glatt als Meisterwerk betiteln würde! Was ich hier über 127 Minuten zu sehen bekam, war grandios, bedrückend, einfühlsam und eben sehr emotional. Er vermittelt das, was wie ich finde ganz wichtig ist - vor kurzem war ich auf einem Konzert von einem Afro-amerikanischen Musiker, der auch mahnte: "Wenn ich daran denke, was gerade in den Staaten vor sich geht, habe ich fast den Eindruck, als hätten wir nie ienen Wandel durchgemacht - aber das haben wir und daran sollten wir uns erinnern!!!" (All' dies natürlich auf Englisch). Und dieser Film mahnt eben auch, doch kann sogar noch viel mehr. Ersteinmal eine Besetzung, bei der jeder Filmliebhaber anfangen wird zu sabbern - um ein paar Beispiele zu nennen: Ein brillianter Forest Whitaker ("Der letzte König von Schottland", "Zulu", "Auge um Auge - Out of the Furnace", "Stürmische Zeiten - Gib niemals auf" und "8 Blickwinkel"), der wie ich finde mindestens eine Nominierung für einen Oscar in der Rolle verdient gehabt hätte, David Oyelowo ("Der letzte König von Schottland"), Oprah Winfrey (Unglaublich gut - man will es garnicht glauben!) und so viele mehr, dass ich aus Platzgründen nicht weiter mache. Es werden im Laufe des Filmes unglaubliche Momente geschaffen, vorallem auch außerhalb des Weißen Hauses, die einen wirklich staunen lassen (ein Beispiel wäre die Szene, an der Whitaker mit seinem Sohn und der Familie am Tisch sitzt und man merkt, dass Whtiake gleich explodiert, aufgrund der Beteiligung der "Black Power" Bewegung seines Sohnes.). Staunen lassen mich auch die letzten 20-25 Minuten, die so emotional gestaltet wurden, dass bei mir auf jeden Fall kein Auge trocken blieb - hier merkt man im übrigen auch die wahnsinnige Leistung der Maskenbildner! Ihr merkt ich bin begeistert und kann diesen Film uneingeschränkt empfehlen!!!

Bilder zum Film:

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Trailer:

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