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FSK: 6

Darsteller: Susan Sarandon, Elle Fanning, Naomi Watts, Linda Emond, Tate Donovan, Sam Trammell

Genre: Drama / Tragik-Komödie

Beschreibung: Ein Haus, drei Generationen, vier außergewöhnliche Menschen. Auf den ersten Blick erscheinen sie wie eine typische, moderne New Yorker Familie: Das Haus gehört Großmutter Dolly (Susan Sarandon), die in den unteren Etagen mit ihrer Lebensgefährtin Frances (Linda Emons) ihren nicht ganz so stillen Ruhestand genießt. Oben wohnt Dollys Tochter Maggie (Naomi Watts) zusammen mit der 16-jährigen Enkelin Ramona (Elle Fanning), die sich jedoch selbst Ray nennt und bereits seit Jahren als Junge lebt. Nun möchte Ray den entscheidenden Schritt machen und eine Hormontherapie beginnen. Dazu benötigt er jedoch die Zustimmung beider Eltern, was auch Maggie vor weitreichende Probleme stellt. Sie muss Rays Entscheidung nicht nur unterstützen, sondern auch wieder Kontakt zu ihrem Ex (Tate Donovan) aufnehmen, den sie eigentlich komplett aus ihrem Leben gestrichen hat. 

Meine Note: 1-

Meine Meinung: Auch die etwas dem Mainstream unbekanntere Kinofilme werden bei mir natürlich gesichtet - und somit kam dann dieser Film bei mir ins Heimkino. Nicht ganz perfekt ist er dann geworden, aber durchaus absolut stark und das liegt an den folgenden Punkten: Wie auch die meisten Rezensenten, würde ich ebenfalls bestätigen, dass die darstellerischen Leistungen absolut herausstechen! Sei es eine Elle Fanning, die hier einen Transgender-Jungen verkörpert, oder eine Susan Sarandon, die ich lange nicht mehr in einem neueren Film gesehen habe. Zusammen mit Naomi Watts und Linda Emond, die beide ebenfalls sehr gut spielen, ergibt sich dann ein Vierergespann, welches durchgehend unterhält. Sei es aufgrund der Tatsache, dass sie durch dieses ernste Thema immer mal wieder mit leichtem Humor punkten, oder einfach, weil sie ihre Rollen so spielen, dass jede einzelne authentisch ist. Wen ich auch gerne in einem solchen Film gesehen habe, ist Sam Trammell, den ich aus der Serie "True Blood" kenne, welcher hier aber keine Hauptrolle spielt. Was einem dann noch auffällt ist die Story, welche gelichzeitig ein kleineres Problem darstellt. Insgesamt ist der Film gut, ergreifend und wirklich realistisch dargestellt. Doch gegen dem späten Mittelteil kommt es dann leicht zu Längen, weil man nicht das Gefühl hat, dass etwas überraschendes passieren wird. Bei nur 93 Minuten ist eine Länge also durchaus erwähnenswert und einen Abzug wert. Ich führe diese Länge aber vorallem auf ein Problem zurück: Diese Thematik ist definitiv speziell und gerade am Anfang hatte ich vorerst starke Probleme, mich darauf einzulassen. Interessiert man sich dafür, wird einem der Film sehr gut gefallen. Hat man Probleme mit einer solchen Thematik, so kommt es zu ein paar wenigen Schwierigkeiten. Doch insgesamt ist es ein Film, der einen schönen Look hat und eine ergreifende, und reale Thematik und somit Geschichte erzählt. Ein Tipp für die Menschen, die etwas fern des Hollywood-Kinos sehen wollen.

Bilder zum Film:

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Trailer:

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