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FSK: 6

Darsteller: Dev Patel, Jeremy Irons, Stephen Fry, Toby Jones, Jeremy Northam

Genre: Drama

Beschreibung: "Eine riesige Welt wartet da draußen." Der Vorarbeiter des jungen S.Ramanujan (Dev Patel) weiß das genau. Doch Ramanujan weiß nichts von der Welt. Sein Kopf steckt voller Zahlen, Formeln und Gleichungen, von denen er selbst nicht weiß, wie sie da hin gekommen sind. Der junge Inder ist ein Rechengenie, aber eines, das 1914 in Madras keine Arbeit erhält, weil niemand sein Talent erkennt. Erst ein Brief des Briten Sir Spring(Stephen Fry) nach Cambridge an das Trinity College ändert das. Der Mathematiker Hardy(Jeremy Irons) und sein Freund Littlewood(Toby Jones) werden auf Ramanujan aufmerksam. Sie laden den Inder nach Cambridge ein und sind erschlagen von der Genialität des jungen Mannes. Doch das ändert nichts daran, dass Ramanujans Arbeit kaum verstanden wird und ihm Ablehnung entgegen schlägt. Während er über Zahlenkolonnen grübelt, entfernt er sich immer weiter von seiner Frau, die in Indien zurückbliebe. Hardy geht mit Ramanujan hart ins Gericht. Er will Beweise und die kann der junge Mathematiker zunächst nicht erbringen. Doch dann erfolgt sein Durchbruch. Er fällt allerdings in den Ausbruch des ersten Weltkriegs. Ramanujan verzweifelt fast, aber er gibt nicht auf…

Meine Note: 1

Meine Meinung: Ich bin ein großer Bewunderer des Schauspielers Jeremy Irons, der in einigen Filmen (wie "Das Geisterhaus" oder "Lolita") so groß aufspielt, und dennoch recht wenig Anerkennung bekommt wie ich finde. Jedenfalls zu wenig, da bin ich mir sicher. Und so kam ich an diesen Film auch nicht vorbei, welcher, und das sei vorneweg gesagt, wirklich toll mit anzusehen ist! Das liegt natürlich an Dev Patel und Jeremy Irons, die hier sehr charakterstark spielen und authentisch wirken. Dazu kommt, dass man von Anfang an auf sehr tolle Bilder und Farben setzt, was, gerade bei dem Schauplatz England und bei dem Genre des Dramas doch recht ungewöhnlich ist. Man bekommt also sofort ein gewisses Interesse, ohne zu Wissen, was einen erwartet. Der Grund, dass er nicht meine persönliche Bestnote bekommt, ist einfach der, dass die Außenseiter-Thematik an sich ja nichts neues ist, und er, für eine Bestnote, auch zu wenig Überraschungen enthält, doch insgesamt gesehen hat man hier einen ruhigen, toll erzählten Film, der, gerade weil er auf reinste Erzählkunst setzt, sehr ansehnlich geworden ist. Natürlich haben wir hier kein Action-Kino, was auch der Grund ist, warum er der großen Masse eher unbekannt ist, doch für Cineasten, die tolle Geschichten mögen oder auch Außenseiter-Geschichten, für diejnigen ist es ein wirklich toller Vertreter geworden!

Bilder zum Film:

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Trailer:

 

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