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FSK: 16

Darsteller: Anna Paquin, Stephan Enquist, Lena Olin, Iain Glen

Genre: Horror / Mystery-Thriller

Beschreibung: Die junge Amerikanerin Regina zieht mit ihren Eltern und ihrem kleinen Bruder von den USA zurück in die Heimat des Vaters nach Spanien. Sie beziehen ein altes Haus, das die Familie innerhalb kürzester Zeit zu verändern scheint. Reginas Bruder wirkt verängstigt, malt düstere Bilder. Der Vater reagiert extrem gereizt, wird immer gewalttätiger. Die Mutter weigert sich, die erschreckenden Vorzeichen einer tödlichen Bedrohung zu akzeptieren...nur Regina scheint dazu bestimmt, die Familie vor den bösen Mächten zu retten...

Meine Note: 2-

Meine Meinung: Relativ in der Masse verschwunden, sichtete ich diesen im Jahr 2002 entstandenen Horrorfilm recht spät; wobei die Namen sowohl vor als auch hinter der Kamera durchaus interessant sind! Denn Regie führte Jaume Balaguero, welcher mit "Sleep Tight" und "REC" später absolut bewiesen hat, was er drauf hat. Und verpflichtet hatte er eine damals schon mit dem Oscar ausgezeichnete Anna Paquin, die dann später dem breiteren Publikum wieder durch die Vampir-Serie "True Blood" bekannt wurde. Das Ergebniss ist dann ein guter, wenn auch unspektakulärer Horrorfilm geworden, der recht ruhig inszeniert und erst gegen Ende etwas wendungsreicher wurde. Was einem von Anfang an gefällt ist die Filmmusik, welche wirklich gut gewählt wurde; zusammen mit der für den Anfang der 2000er üblichen Optik für Horrorfilme (leichtes Bildnknistern und düstere Farben) hatte es also durchaus seinen Charme, was einen dazu veranlasst, ihn weiter zu gucken. In der ersten Stunde passiert recht wenig, da man wohl versucht, Spannung aufzubauen. Ab der sechzigsten Minuten wird das ganze dann etwas konkreter und auch gruseliger, was allerdings dann immer gleich blieb bis zum Ende. Bedeutet: Wir haben einen ruhigen Film bis zur Minute 60 und dann haben wir einen etwas temporeicheren Film, welcher sich allerdings vom Spannungsbogen her nicht weiter verändert. Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, doch man sollte nicht zu viel erwarten. Der ausschlaggebene Punkt, warum er nicht ins Mittelfeld gerät, ist die schauspielerische Leistung von Iain Glen. Dieser spielt wirklich sehr beängstigend und fabelhaft, was dem ganzen Film gut tut! Ein interessanter Film für Horrorfans, die auf der suche sind nach Filmen, welche etwas in Vergessenheit geraten sind ;-)

Bilder zum Film:

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Trailer:

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