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FSK: 18+ (ungeprüft / Spio-JK-Fassung)

Darsteller: Billie Baker, Michael Thomson, Allira Jacques, Christian Radford, Sean Gannon

Genre: Drama / Rache-Thriller / Horror

Beschreibung: Die kleine niedliche Georgia ist das ganze Glück ihres stolen Vaters. Als sie eines Nachts verschwindet und kurz darauf ermordet am Strand gefunden wird, bricht seine Welt zusammen. Nur langsam findet er ins Leben zurück. Gerade als er den Schicksalsschlag zu akzeptieren beginnt, entdeckt er Hinweise auf den Täter. Derek sieht zwei Möglichkeiten: Die Indizien der Polizei zu überlassen oder selbst für Gerechtigkeit zu sorgen. In seinem Keller und mit allem, was Schmerzen bereitet...

Meine Note: 3+

Meine Meinung: Meine Wertung dieses Filmes gestaltete sich etwas schwierig und hat auch lange gedauert. Denn seit dem Jahr 2015 wurde der Film von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien auf die "Liste A" indiziert. Verkauf in Deutschland ist somit unzulässig. Man befand diesen Film als zu brutal, weswegen ich mir diesen als Mediabook von Pierrot Le Fou kaufte. Er vervollständigte mit der #2 meine Uncut-Reihe, welche, für mich ohne Zweifel, den besten Film mit #4 ("Let Us Prey") hatte. Dieser hier ist schwer einzuordnen. So hat man die erste Filmhälfte ein Drama, welches sich mit der Thematik der Kindesentführung und Vergewaltigung beschäftigt. Hier findet physisch noch nichts statt; man setzt hier auf Storytelling und Charaktertiefe. Allerdings bekommt man dies, trotz der versuchten Einführung der Georgia, nur zu ungefähr 80% hin. Das ist mein Gefühl gewesen, da ich nie komplett den seelischen Schmerz des Hauptdarstellers fühlen konnte. Somit hätte man auf Billie Baker verzichten können, und die Hauptrolle einem anderen, eventuell charismatischeren Menschen geben können. Doch dies war nur mein Eindruck. Die zweite Hälfte des Filmes ist dann genau diejenige, welche für die Indizierung verantwortlich ist. Hier wird gefoltert und gefoltert - geschlagene 40 Minuten lang. Dies macht einen zwar das Dilemma des Vaters deutlich, doch dieses ist ohnehin bei einer solchen Thematik stets im eigenen Kopf vorhanden, weswegen ich die Lauflänge von 106 Minuten doch für etwas zu lang gewählt halte. Die Folterszenen haben es jedoch in sich und haben mich zutiefst angeekelt, was bei einem solchen Film ein durchaus positiver Gesichtspunkt ist. Wir haben Blut und Ekel dann vereint und letztlich ein realistisches Ende. Ein Film, der mit seiner Härte glänzt und leider dennoch nicht lange im Kopf bleibt. Kann man sehen, muss man aber nicht!

Bilder zum Film:

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Trailer:

Beschreibung: 

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