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Rights: https://www.kino.de/wp-content/uploads/2015/08/boogeyman-der-schwarze-mann-2004-filmplakat-rcm590x842u.jpg

FSK: 16

Darsteller: Barry Watson, Emily Deschanel, Skye McCole Bartusiak, Victoria Mussett, Andrew Glover

Genre: Horror

Beschreibung: Jeder kennt sie, furchtbare Monster, von denen Kinder in ihren Alpträumen heimgesucht werden. Aber für Tim lebt der Boogeyman, der schwarze Mann, in seinen Erinnerungen weiter - als die Kreatur, die vor 16 Jahren seinen Vater verschlang...
Existiert der Boogeyman wirklich? Oder hat Tim ihn nur erfunden, um sich selbst zu erklären, warum sein Vater die Familie verlassen hat? Die Antworten liegen verborgen in den finsteren Ecken und hinter halb geschlossenen Schranktüren des Hauses seiner Kindheit. Ein Ort, an den er zurückkehren muss, um sein Trauma zu beenden und sich seinen Ängsten zu stellen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass seine Furcht alles andere als Einbildung ist...

Meine Note: 3+

Meine Meinung: Ich habe die Sichtung dieses Horrorfilms sehr lange vor mir hin geschoben - ich hatte die DVD schon lange bei mir herumliegen aber bisher immer weiter weg geschoben. Doch dies hatte nun ein Ende (Juli 2017). Und zu sehen bekam ich ein Film, der wirklich ok geworden ist, aber leider nicht mehr und auch nicht weniger. Das hat damit zu tun, dass seine Jump-Scares und die Atmosphäre zwar zünden, aber rein von der Story her er einfach zu vorhersehbar und normal wirkt, als dass er mich damit vom Hocker hätte reißen können. Was ich persönlich etwas schade fand war, dass man den Stil der ersten 60 Minuten dann gegen Ende nicht mehr beibehalten hat und dann auf Effekte setzte, welche zwar für das 2004 in Ordnung waren aber ein wenig diese Old-School-Atmosphäre wegnimmt, welche, wie eben geschrieben, überraschenderweise sehr gut gelungen ist. Die Kamera ist, wie bei vielen Filmen dieses Genres aus den frühen 2000ern, sehr kalt gehalten und nicht perfekt, was aber wiederum eine Wirkung bei mir erzielt hat. Denn zu der Zeit war dieses Genre eben noch nicht auf Hochglanz und dadurch konnte man meist noch mehr kreiren, wie man gerade am Anfang des Filmes bei der Verkörperung der Mutter des Hauptcharakters sehr deutlich merkt. Da kommt einem nämlich wahrhaftig ein Schauer über den Rücken. Wer also einen reinen Jump-Scare-Film sucht, bei welchem man weder überrascht, noch mit Logik "belastet" wird, der kann diesen Film bei einer knackigen Lauflänge von 85 Minuten ohne Bedenken gucken. Man wird zwar nicht überrascht, aber kurzweilig unterhalten. Manchmal muss es eben mehr nicht sein!

Bilder zum Film:

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Trailer (leider nur auf Englisch):

 

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