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FSK: 18

Darsteller: Mehmet Cerrahoglu, Gorkem Kasal, Ergun Kuyucu, Muharrem Bayrak

Genre: Horror

Beschreibung: Unterwegs auf einer routinemäßigen Nachtstreife wird eine Polizeieinheit als Verstärkung zu einem verlassenen Haus gerufen, über das so einige beunruhigende Geschichten kursieren. Auf dem Weg dorthin provoziert eine merkwürdige Kreaur einen Unfall, der die Gruppe zwingt, ihr Ziel zu Fuß zu erreichen - wo sie nur noch auf einen leeren Polizeiwagen trifft. Von den kollegen fehlt jede Spur. Auf der Suche nach ihnen arbeiten sich die Männer immer tiefer in das Gebäuder vor und finden sich plötzlich als ahnungslose Ehrengäste inmitten einer schwarzen Messe wieder: in einer Welt der Finsternis und unvorstellbaren Qualen, aus der es kein Entkommen gibt. In dieser Hölle auf Erden wünschen sie sich bald nur noch den Tod, aber auch der bringt nicht immer die erhoffte Erlösung...

Meine Note: 4

Meine Meinung: Was für ein kranker Scheiß! Doch was soll man auch erwarten von einem Regisseur, der selbst von sich sagt er könne noch nicht im dunklen Schlafen und er hätte ständig Alpträume. Irgendwie muss man das ja kompensieren :-D Aber Spaß bei Seite. Baskin ist ein Horrorfilm, der es sogar in einige Kinos in Deutschland schaffte, und der von den einen Kritikern gefeiert, von den anderen gehatet wurde. Ich bin dann eher bei den Kritikern, die ihn nieder machten, wobei so arg würde ich es nicht ausdrücken wollen. Denn vorneweg: Handwerklich und optisch ist das eine ganz feine Nummer geworden; ein wirklich starker Vertreter aus der Türkei (!) - denn aus diesem Land kommen pro Jahr im Schnitt nur 4 Horrorfilme heraus, die meist qualitativ eher mau sind. Jetzt aber zu den negativen Aspekten: Die größte Schwäche von diesem Streifen ist die Storyline. Ich möchte sogar so weit gehen und sagen: Die macht überhaupt keinen Sinn. Spoilern möchte ich nicht, deswegen gibt es wie immer keine Details, aber wenn man am Ende denkt, man hätte irgendwas verpasst, zurück spult und feststellt, man hat die ganze Zeit aufmerksam zugeschaut und es trotzdem nicht verstanden, dann ist man entweder einfach zu dumm, oder das Drehbuch war schlecht. Ich tendiere zu letzterem, was ja logisch ist. Das Problem ist: Er entscheidet sich nicht. Am Anfang ist das Szenario klar, die Atmosphäre passt (diese bleibt auch!), die Musik ist irgendwie ein bisschen drüber, dennoch unterhaltsam und die Dialoge die von vielen als dämlich abgetan wurde, empfand ich als sehr amüsant. Doch dann fängt er an mit seinen komplizierten Flashbacks (waren es überhaupt welche? Man weiß es letztlich nicht). Er versucht total wendungsreich zu sein, versagt dabei aber auf ganzer Linie - was schade ist. Man ist ab der Hälfte die ganze Zeit verwirrt und bekommt das Gefühl, man weiß schon, dass man am Ende nichts weiß. Denn zum Schluss eskaliert der Film komplett, die Gore-Effekte sind brachial und er hätte ein Zielpublikum gehabt, wenn er nicht zu jeder Minute versuchen würde, eine glaubhafte Geschichte zu erzählen. Lange Rede, kurzer Sinn: Handwerklich gut, dennoch nicht mein Film. Er wird einfach sinnlos ekelig, blutig, abartig und das reicht einfach nicht für einen guten Film. Mein Platz 45 im Jahr 2016!

Bilder zum Film:

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Trailer:

 

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